Die Riederauer Ortshistorie
zusammengestellt von Stephan Widler
Ursprung und frühe Entwicklung (Antike bis 1898)
Die Geschichte von Riederau ist verbunden mit einer alten Straße aus der römischen Kaiserzeit, heute „Via Raetia“ genannt, die von Norditalien über den Brenner und entlang des Ammersees nach Augsburg führte.[1] Diese Straße wurde im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. ausgebaut und durchquerte das heutige Riederau im Bereich des Kernortes.[2]
Der Name „Riederau" leitet sich von „rieden" (roden) und „au" (feuchte Wiese) ab.[3] Das beschreibt die Lage der ersten bekannten Siedlung zwischen Melchgraben und Steinigem Graben.
Abb. 1 : Sammel-Handschrift des Schreibermönchs Stephan Leopolder, Kloster Wessobrunn, S. 44 u. 45
Die erste urkundliche Erwähnung von Riederau wird heute auf 1126 datiert.[4] Im Traditionsbuch des Klosters Wessobrunn wird später diese Beurkundung mit einem Gut in „Riderowe" erwähnt.[5]
Zu diesem Zeitpunkt bestand Riederau nur aus einem einzigen Hof. Im ältesten Dießener Urbar (Hofverzeichnis) von 1362/63 wird vermerkt, dass vom Hof zu „Riederawe" der Zehent (Abgabe) an die Klöster Bernried und Dießen abzuführen war.[6] Bis ins 15. Jahrhundert hinein blieb der Ort eine kleine Einöde (abgelegener Hof): Im Jahr 1445 wird nur ein Hofbesitzer namens „Perchtold Mair“ genannt.[7]
Um 1500 bestanden bereits zwei größere Höfe und ein kleineres Gut. 1537 finden sich zum ersten Mal vier Namen, darunter Thoma Riderauer, Anna Riderauerin und Hans Riderauer, deren Familienname sich nun vom Ortsnamen ableitet.[8] Erst um 1580 lassen sich die Höfe mit den Namen in Verbindung bringen:[9]
Haus Nr. 1 (heute Rogisterstraße 2), Hans Riederauer, Hausname beim „Unterbauer".
Haus Nr. 2 (heute Seiboldstraße 23), Jörg Seytz (ab 1632 Thoma Riederauer d. Ä.), Hausname beim „Sepp", aktueller Bestand Bj. 1903.
Haus Nr. 3 (heute Neuwiese 2, Baudenkmal), Thomas Riederauer, Hausname beim „Lenzbauer", auch b. „Oberbauer", aktueller Bestand Bj. um 1770/80, ehem. die „Kreisheimatstuben“ des Landkreises Landsberg am Lech, 1997 geschlossen, seit 2005 im Privatbesitz.
Haus Nr. 4 (heute Seiboldstraße 28), Hans Riederauer, Hausname beim „Weber" oder „Stidlweber".[10]
Die Kapelle „Maria Hilf" (heute Rogisterstraße 4, Baudenkmal) wurde 1796 vom damaligen Eigentümer des Unterbauernhofes (Haus Nr. 1), Caspar Dreer, als Privatkapelle erbaut. Ursprünglich nur dem Hof zugehörig, ging sie 1857 in den Besitz aller vier Haushaltungen über. Ein Protokoll sicherte den Fortbestand der Kapelle und regelte die Unterhalts-pflichten. 1859 wurde die Kapelle dann zu einer Kirchenstiftung.[11]
Lange blieb Riederau eine landwirtschaftlich geprägte Siedlung und erst im Jahr 1877 kam der Vorläufer des heutigen Rathauses hinzu (heute Seiboldstraße 20). 1899 folgten dann zwei weitere Gebäude: die ehemalige Bahnhofsgaststätte (heute der Parkplatz gegenüber vom Bahnhofplatz)[12] und die „Dietrich-Villa“ (heute Seeweg-Süd 2)[13].
Der Aufbruch ins 20. Jahrhundert (1898–1933)
Mit Beginn des 20. Jahrhunderts schritt die Entwicklung des Ortes deutlich schneller voran. Dafür waren zwei Ereignisse entscheidend: die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Augsburg–Weilheim und die Dampfschifffahrt auf dem Ammersee.
Abb. 2 : Die Bahnhof-Holzbaracke in Riederau bis 1937
Am Heiligen Abend 1898 fuhr der erste Zug und Riederau hatte jetzt eine Bahnstation, die zunächst aber nur aus einer Wellblechhütte bestand. Erst 1903 wurde das hölzerne Betriebsgebäude aus Dießen hierher umgesetzt.[14][15] Parallel dazu erhielt Riederau 1900 eine Anlegestelle für die Ammersee-Dampfschiffe. Diese Infrastruktur machte den Ort für Erholungssuchende aus Augsburg und München attraktiv.
Damals kostete der Quadratmeter Baugrund in Riederau nur 10–50 Pfennig und so entstanden ab 1903 die ersten Landhäuser. Der Charakter wandelte sich von einer kleinen Siedlung zu einem Villenort mit großzügigen Gärten. Bis 1912 waren mindestens 18 neue Villen errichtet worden. Die landschaftlich schöne Lage zog viele Kunstmalerinnen und -maler an, die hier Unterkunft und Inspiration fanden. Zu den bekanntesten gehörten August Backmund, der von 1912 an im Haus Nr. 4 lebte, genauso wie vorher auch Robert Assmus. Weiterhin lebten hier die Malerinnen und Maler Maria v. Biasini, Robert Franz Curry, Walter Koch, Max Köppen, Marie-Louise von Rogister und Alexey von Schlippe.
Ein weiterer, prominenter Bewohner war Dr. Manfred Curry, ein Wissenschaftler, Arzt und Segler. Er bewohnte die „Curry-Villa" (heute Curry Park 9), die um 1900 von dem Architekten Martin Dülfer für die Familie Curry errichtet worden war. Manfred Curry betrieb hier ab 1939 das medizinisch-bioklimatische Forschungsinstitut. Seine Erfindungen, wie die „Curry-Klemme" im Segelsport, machten ihn international bekannt.
Auch der irische Freiheitskämpfer Roger Casement weilte im Sommer 1915 in Riederau in der Bahnhofsgaststätte. Der Physiker Prof. Dr. Max Dieckmann betrieb um 1927 in Riederau die „Drahtlostelegraphische Versuchsstation“ und ließ ferngesteuerte Forschungsboote über den Ammersee fahren – sehr zum Schrecken der hiesigen Bevölkerung.
Die Bevölkerungszahl stieg deutlich an und die Infrastruktur wurde angepasst: Straßen und Wege wurden ausgebaut. Der Verschönerungsverein wurde 1902 gegründet und trieb die Entwicklung der „Badeanstalt“ (Strandbad) voran, die auf dem Seegrundstück der ehemaligen Langholzablage und Floßlände entstand.
Das Weggenossenheim (heute Römerweg 9) wurde um 1910/1920 errichtet und gehört um 1930 zum "Ev. Verband der weiblichen Jugend Deutschlands“. Die Pfarrkirche St. Petrus Canisius wurde 1929 geweiht, bis dahin war die katholische Gemeinde auf die Kapelle „Maria Hilf" angewiesen.
Die Zeit des Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg (1933–1945)
Auch in Riederau hinterließ die NS-Zeit ihre Spuren. Auf dem Platz zwischen Schulanger und Seiboldstraße wurde ein „Ehrenmal“ errichtet, das ursprünglich Hindenburg, Hitler und Epp gewidmet war. Der Bildhauer Karl Knappe schuf dazu 1933 einen Felsblock mit Adler und Hakenkreuz. Ein Pressebericht von 1933 beschreibt den „[…] Gedenkstein, der 80–100 Zentner wiegen soll.“ Nach dem Krieg blieb das „NS-Denkmal“ zunächst bestehen. Es wurde dann auf Druck der Alliierten demontiert und 1949 durch das heutige Kriegerdenkmal von dem Bildhauer Theodor Georgii ersetzt.
Die alte Bahnhof-Holzbaracke wurde 1937 abgerissen und durch das heutige, gemauerte Gebäude im Heimatstil ersetzt. Es wurde 1940 in dem Artikel „Schönheit im Zweckbau“ als „zweckmäßig und gefällig“ gelobt. Durch den nun möglichen Güterverkehr konnte auf die Floßlände am See verzichtet werden und das Seegrundstück konnte dann für das Strandbad genutzt werden. 1976 wurde das Gleis für den Güterverkehr stillgelegt und 2002 schließlich auch der Fahrkartenverkauf am Schalter eingestellt. Der Bahnhof steht unter Denkmalschutz und ist seit 2013 im Besitz der Marktgemeinde Dießen.
Abb. 3 : Blick die heutige Seiboldstraße hoch, links „Gasthof Dietrich“ (Bahnhofsgaststätte) und rechts „Bäckerei & Lebensmittel“ Guggenmoos
Ebenso 1937 wurde das neue Gemeindehaus (Rathaus) mit dem Architekten Hans Holzbauer errichtet. Das Gebäude beherbergte nicht nur die Gemeindeverwaltung, sondern auch die Ortsgruppe der NSDAP und die Reichspost. Es wurde in der NS-Propaganda „Gemeinschaftshäuser“ als Vorbild für andere Gemeinden gepriesen.
Die Kirche St. Petrus Canisius musste ihre zwei größten Glocken dem Krieg opfern. Im Weggenossenheim (Römerweg 9) wurden 1933 durch einen Arbeitskreis die „Riederauer Thesen zur lutherischen Volksmission“ verfasst. Sie dienten als theologische Handlungsgrundlage und stellten fest, dass „[…] die Kirche [...] nicht die Aufgabe [hat], den Ruhm des 3. Reiches religiös zu verklären“.
1934 übernahmen die Schwestern vom Diakonissen-Mutterhaus Hensoltshöhe zwei Gebäude in Riederau und richteten dort das „Christl. Erholungsheim“ ein. In den Kriegsjahren boten die Schwestern Flüchtlingen eine Zuflucht und nach Kriegsende werden dort Vertriebene und Kriegsverletzte untergebracht. Die Gebäude wurden später durch die heutigen „Ammerseehäuser“ in der Ringstr. 29 und 52 ersetzt.
Wiederaufbau, Eingemeindung und heutiges Bild (1945–Heute)
Nach dem Krieg stand Riederau vor großen Herausforderungen. Die Infrastruktur war teilweise zerstört und der Ort musste eine große Zahl an Heimatvertriebenen aufnehmen. Das Strandbad, das im Krieg zerstört worden war, wurde 1948 durch freiwillige Bürger wieder instand gesetzt und erweitert. 1968 wurde schließlich ein modernes Strandbad mit einem Pavillon nach Plänen des Architekten Heinz Kloepfer eingeweiht.
Auch im kulturellen Bereich gab es Entwicklungen. Die katholische Kirche St. Petrus Canisius erhielt 1952 wieder neue Glocken. Die evangelische Gemeinde baute 1954 ihre eigene Kirche (Rogisterstraße 16), was später das Ferien- und Freizeitheim "Wilhelm-Präger-Haus" der Evang. Jugend Weilheim wurde.
Die Schule in Riederau erlebte eine intensive Phase. 1949 wurde das erste Schulhaus der Nachkriegszeit im Landkreis Landsberg eingeweiht. Durch den Zustrom von Flüchtlingen wuchs die Schülerzahl schnell. 1969 wurde die Volksschule aufgelöst und die Kinder fuhren fortan mit dem Bus nach Dießen. Das Schulgebäude wurde danach als Kindergarten genutzt, später abgerissen und 2005 durch das heutige Hauptgebäude des Architekturbüros Lüps ersetzt.
Riederau war der größte Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Rieden am Ammersee und fungierte als Sitz der Gemeindeverwaltung. 1954 erhielt Riederau ein neues Gemeindewappen, entworfen von dem Heraldiker Richard Kempf, mit einem Adler und sieben Sternen auf grünem Grund. Jeder Stern repräsentierte einen Ortsteil der Gemeinde: Holzhausen, Rieden, Riederau, Bierdorf, St. Alban, Lachen und Romenthal.
Abb. 4 : Wappen der ehemaligen Gemeinde Rieden a. A.
Die Gemeinde Rieden entwickelte sich in den 1950er- und 1960er-Jahren zu einem staatlich anerkannten Erholungsort. Der Tourismus boomte und auch Prominente waren gerne in Riederau. Ab Ende der 1950er Jahre lebte der Archäologe Prof. Dr. Erich Boehringer im „Lärchen Hof“ am Oberen Forst und der Schriftsteller Heinz Piontek verbrachte jahrelang den Sommer in Riederau und nannte eines seiner Werke "Riederauer Gedicht". Er hatte von Januar 1968 bis August 1981 seine Zweitwohnung in der Ringstraße 22.
Mit dem Anwachsen der Bevölkerung wurde die Infrastruktur im Ort verbessert: Straßen wurden geteert und ein eigener Friedhof wurde 1961 erschlossen. Bis dahin fanden Beerdigungen auf den Friedhöfen in Holzhausen oder Dießen statt. Bis zum Ende der 1960er Jahre wurden in Riederau die Häuser nach der Reihenfolge des Erbauens durchnummeriert. Mit dem wachsenden Siedlungsgebiet wurde die Nummerierung zunehmend unübersichtlich. So wurden bis 1972 für das gesamte Gemeindegebiet neue Straßennamen und neue Hausnummern vergeben. Der Ort Holzhausen wechselte 1972 von der Gemeinde Rieden zur Gemeinde Utting.
1976 hatte Riederau sein 850-jähriges und die Freiwillige Feuerwehr ihr 100-jähriges Jubiläum. Im folgenden Jahr wurde dies mit einem großen Festakt gefeiert. Mit den Feierlichkeiten fand auch die Einweihung des neuen Gemeindebrunnens im Park an der Seiboldstraße statt. 1977 wurde auch der Gasthof „KramerHof“ in der Ringstraße 4 eröffnet.
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Rieden im Zuge der bayerischen Gebietsreform aufgelöst und in die Marktgemeinde Dießen am Ammersee eingegliedert. Riederau verlor so seine kommunale Selbstständigkeit, blieb aber als Ortsteil erhalten. Das ehemalige Rathaus beherbergte später eine Sparkassenfiliale und ist heute eine Erweiterung des Kinderhauses.
Textquellen:
[1] Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalliste - Denkmäler in Dießen am Ammersee. Bodendenkmal D-1-8032-0004,
https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_181114.pdf , abgerufen am 24.04.2026
[2] Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege / Bayerische Vermessungsverwaltung, Bayerischer Denkmal-Atlas: Riederau. Bodendenkmal D-1-8032-0004,
https://v.bayern.de/HPvgL , abgerufen am 23.04.2026
[3] Wallner, Eduard, Altbairische Siedelungsgeschichte: In Den Ortsnamen Der Ämter Bruck, Dachau, Freising, Friedberg, Landsberg, Moosburg und Pfaffenhofen, München und Berlin 1924.
[4] Leopolder, Stephan, Sammel-Handschrift des Schreibermönchs Stephan Leopolder des Klosters Wessobrunn; herausgegeben von Kloster Wessobrunn, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten 5
https://www.bavarikon.de/object/bav:GDA-OBJ-00000BAV80016793?p=43&cq=Wessobrunn&lang=de
[5] Bayerische Akademie der Wissenschaften (Hg.), Monumenta Boica. Volumen Septimum., München 1964 (Reprint von 1766), S. 340 u. 341, Sammlung Stephan Widler
[6] Schlögl, Waldemar, Die älteste Besitzliste und das Urbar des Stiftes Diessen von 1362/63, München 1970, S. 64, Sammlung Stephan Widler
[7] „Stadtarchiv München, Fremdbestand 21/II“
[8] „HAM, GL Nr. 15“
[9] „HAM, KL Dießen, Nr. 39“
[10] Neu, Wilhelm; Dietrich, Josef; Müller-Hahl, Bernhard: 850 Jahre Riederau Ammersee – 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Rieden. St. Ottilien: EOS Druck, 1977, S. 12-15.
[11] Neu, Wilhelm; Dietrich, Josef; Müller-Hahl, Bernhard: 850 Jahre Riederau Ammersee – 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Rieden. St. Ottilien: EOS Druck, 1977, S. 9-12.
[12] Böck, Eustachius, „Bahnhof-Restauration Riederau a. A.“, in: Wochenblatt vom Ammersee (29. August 1899), Archiv des Arbeitskreises der Heimatforscher des Ammerseegebietes (AHA).
[13] Bauplan: Landhaus in Riederau a./ Ammersee, Archiv der Marktgemeinde Dießen, Sammlung Elisabeth Jaschof.
[14] Janikowski, Andreas, Die Ammerseebahn, Stuttgart 1. Auflage1996, S. 13, 59.
[15] Rasch, Peter, Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach, St. Ottilien 1. Auflage 2011, S. 135.
> > > Die Auflistung der Textquellen wird fortgesetzt! Stand 12.07.2026 < < <
Abbildungsquellen:
Abb. 1: Sammel-Handschrift des Schreibermönchs Stephan Leopolder, Kloster Wessobrunn, S. 44 und 45.
Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten 5 .
[Anmerkung: In der Monumenta Boica, Volumen VII, Monumenta Wessofonta, findet sich eine Abschrift auf Seite 340 und 341.]
Abb. 2: Die Bahnhof-Holzbaracke in Riederau bis 1937
Bild aus dem ehemaligen "Bildarchiv Pressedienst Reichsverkehrsministerium", Sammlung Stephan Widler.
Abb. 3: Blick die heutige Seiboldstraße hoch, links „Gasthof Dietrich“ (Bahnhofsgaststätte) und rechts „Bäckerei & Lebensmittel“ [Guggenmoos].
Ausschnitt der Postkarte "Riederau am Ammersee. Nr. 720. Verlag Guido Beck, München 25", Post. gel. mit Stempel vom 19.09.1941, Sammlung Stephan Widler.
Abb. 4: Ehemalige Gemeinde Rieden a. A., Gestaltung durch den Heraldiker Richard Kempf, offiziell genehmigt 12/1954.
[Beitrag für die Jubiläumsbroschüre „Riederau³ - 900 Jahre Riederau“ zur ersten, nachweisbaren, urkundlichen Erwähnung von Riederau. © 25.06.2026 Stephan Widler – www.riederau.net]





Stand: 12.07.2026, Vers. 4.003.0
Impressum / © Stephan Widler / 

